Pressemitteilung:

Der Handel will mit ins Boot

Mittwoch, 11. März 2009

HandelwillmitinsBoot

Das Konjunkturpaket 2 war Gesprächsthema bei MIT


Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU informierte sich unlängst bei Wirtschafts- und Finanzbürgermeisterin Margret Mergen über die aktuelle Haushaltslage, Projekte und das Konjunkturpaket 2. Die aktuelle Haushaltslage und ihre Perspektive sei derzeit schwierig, so Bürgermeisterin Mergen, gleichwohl habe man in den letzten zehn Jahren stetig erheblich Schulden abgebaut.

Die Kombilösung sei nun endlich durch und es werde ab Januar 2010 an diesem Jahrhundertwerk für Karlsruhe mit überwiegender Kostenbeteiligung durch Bund und Land gebaut. Fußgängerzone und Marktplatz würden dann endlich den Charakter einer Flanierzone bekommen. Die Arbeiten an der Kombilösung seien eine lokale Binnenmarktbelebung. Und ist die Kombilösung erst realisiert, so würden noch mehr Gäste und Kunden nach Karlsruhe kommen, ist sich Margret Mergen sicher.

Gregor Wick unterstrich in diesem Gespräch auch den Investitions- und Modernisierungsschub für die Stadt, denn Arbeitsplätze würden dadurch nicht nur erhalten, sondern neue Arbeitsplätze geschaffen. Den Sprung aus den Schlagzeilen habe die neue Messe geschafft, nachdem die regionalwirtschaftliche Bedeutung der Messe gutachterlich analysiert wurde. So sicherte die "KMK" inzwischen 1.800 Arbeitsplätze, es kam zu einer Steigerung bei den Hotelbuchungen seit der Eröffnung um 20 Prozent. Das durch die "KMK" induzierte Steueraufkommen sei beträchtlich und läge inzwischen bei 16 Millionen Euro.

Beim Konjunkturpaket 2 wurde schnell klar, wie die Wünsche gelagert sind. Planfestgestellte Vorhaben müssten nun zügig eingebracht werden, damit auch die örtlichen Betriebe größtmöglich daran beteiligt werden können. Dies beträfe Schulen (staatliche wie private) genauso, wie zum Beispiel Kliniken in der Stadt. Anlässlich der Rückzahlung der 10,25 Millionen Euro Lehmann- Anlagen an die Stadt überreichte Gregor Wick einen großen Blumenstrauß an Margret Mergen, die mit den Worten: "Das Stadtsäckel könne diesen Betrag gut gebrauchen", sehr angetan war.

(Quelle: Wochenblatt)

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