Pressemitteilung:

MIT fordert Reform der gesetzlichen Unfallversicherung

Mittwoch, 2. März 2005

MITfordertReformdergesetzlichenUnfallversicherung

Die arbeitgeberfinanzierte, gesetzliche Unfallversicherung in Deutschland gehöre nach Auffassung des Kreisvorsitzenden der Mittelstandsvereinigung (MIT), Gregor Wick, an Haupt und Gliedern reformiert. Wie Wolfgang Mößner vom MIT-Vorstand ermittelte beziffere sich das Sparvolumen bei den Beiträgen auf bis zu 4 Mrd. Euro jährlich, wenn Leistungen, die der Arbeitgeber nicht beeinflussen kann, wie zum Beispiel Wegeunfälle, aus dem Leistungskatalog gestrichen würden. Außerdem müsse die Zahl der Berufsgenossenschaften durch Fusionen deutlich verkleinert werden. Die MIT begrüße daher auch inzwischen laufende Fusionsverhandlungen, die perspektivisch in das Jahr 2012 herein reichten.

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