Unternehmensbesuche bei Sommertour
Dienstag, 15. September 2009
Wellenreuther mit MIT Karlsruhe-Stadt auf Achse
Die Besuche Karlsruher Unternehmen machten deutlich, wo der Schuh drückt: Kreditklemme, Wettbewerbsverzerrungen durch staatliche Eingriffe, steigende Kosten, erste Lieferengpässe. Aber auch Zuversicht und die Hoffnung, dass ein schwarz-gelbes Bündnis am 27.9. zustande kommt.
Ingo Wellenreuther zeigte sich von dem Know-how und dem Stand der Technik in den Betrieben beeindruckt. Seine "Gesellenprüfung" legte er bei der Schreinerei BÄTZ ab, als ein Balken passgenau zu bearbeiten war. Das anschließende Gespräch am runden Tisch ergab großes Interesse am Gesundheitswesen und am derzeitgen Verhalten der Banken hinsichtlich der Kreditvergabe. Auch Bildung und frühkindliche Betreuung wurden diskutiert, wobei Ingo Wellenreuther einerseits das Betreuungsangebot gegeben sehen will, aber unbedingt die Wahlfreiheit der Eltern erhalten bleiben müsse (unter Einbeziehung steuerlichen Ausgleichs).
Wenn es rechnerisch möglich sei, so werde rot-rot-grün zusammen gehen. Deshalb appellierte Wellenreuther an die Versammlung, am 27.9. mit beiden Stimmen CDU zu wählen. Die Ingo-Wellenreuther-Sommertour geht weiter. Auch in den nächsten Tagen werden weitere Betriebe besucht und Bürgergespräche in den Stadtteilen geführt.
Auf rot-rot-grün eingehend meinte Gregor Wick, MIT-Kreisvorsitzender, in seinem Schlusswort, dass Bankrotteure aus der alten SED nicht auf Ministersesseln zu sitzen haben und Entscheidungen für Deutschlands Zukunft zu treffen haben. Sie hätten 1989 Ruinen im Osten als Erbe hinterlassen, marode Infrastruktur und leere Staatskassen. Der Westen habe dem "kleinen Bruder" im Osten in den vergangenen 20 Jahren wieder auf die Beine geholfen. Zwei Billionen Euro (zweitausend Milliarden) habe man bisher im Osten investieren müssen und das Sozialsystem neu aufgebaut. Darum: Rote Karte für die Super-Roten.
Mehr unter www.mit-karlsruhe.de

